Guest Lecture by Araba Evelyn Johnston-Arthur

On the Art of (Re)membering Resistances

Der Vortrag beschäftigt sich mit Politiken von Erinnerung und Repräsentation in Verbindung mit Formen marginalisierter Widerstände. Österreich als neokolonialer und postnazistischer Raum ist für Araba Evelyn Johnston-Arthur das Feld der Analyse einer Dialektik von Repression und Widerstand.

Araba Evelyn Johnston-Arthur ist Mitbegünderin von PAMOJA – The Movement of the Young African Diaspora in Austria und der Forscher_innengruppe zu einer schwarzen österreichischen Geschichte und Gegenwart. Derzeit arbeitet sie an ihrem interdisziplinären Dissertationsprojekt zum Widerstand der Afrikanischen Diaspora in Österreich und lehrt an der Howard University in Washington D.C., USA.
Der Vortrag wird von Njideka Stephanie Iroh moderiert. Njideka Stephanie Iroh ist Schriftstellerin, Dichterin, Künstlerin und Aktivistin. In ihrer Arbeit beschäftigt sich mit Jugend und Bildung im Kontext von Sprache, Machtbeziehungen, Dekolonisierung und Empowerment. Ihre politische Arbeit ist Teil von PAMOJA – The Movement of the Young African Diaspora in Austria und erfolgt in Kooperation mit lokalen und internationalen schwarzen und migrantischen Organisationen.

Der Gastvortrag wird organisiert von Elke Krasny, Institut für das Künstlerische Lehramt, Akademie der bildenden Künste Wien; Noit Banai, Institut für Kunstgeschichte, Universität Wien; Marina Grzinic, Post-Conceptual Study Program, Akademie der bildenden Künste Wien.

Datum | 16.06.2015, 18.00 Uhr
Ort | IKL Karl Schweighofer Gasse 3, 1070 Wien
Raum | Großer Hörsaal 3.06
Konzept | Elke Krasny, Noit Banai, Marina Grzinic
Kooperation | Universität Wien
Korrespondenz | Barbara Mahlknecht
Gestaltung und Bildarbeit | © 2015 IKL

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